Donnerstag, 19. Januar 2017

Trolle, sie gibt es wirklich ;-) Du brauchst nur einen Schalter betätigen.


Ich folge einer Blogparaden-Einladung zum Thema „#Wut ausdrücken und annehmen“


Wenn man sich meinen Blog durchliest, könnte man meinen, dass ich ein ausgeglichener Mensch und bin und niemals wütend werde. 
Gibt es diesen Menschen überhaupt?  
Natürlich werde ich auch wütend und wie.  
Ich bin in einem solchen Fall total aufgewühlt und kann nicht ruhig bleiben. Bei einem Wutanfall möchte ich am liebsten schreien. Doch wenn das aus irgendeinen Grund nicht möglich ist (Chef, Krankenhaus, zu viele Leute, ...), dann muss die Wut auf andere Weise raus und es fließen Tränen bei mir und das mag ich schon gar nicht. Ich kann Wut nur sehr schwer annehmen und akzeptieren, deswegen will ich mich schnell davon befreien und zeige euch heute wie ich es schaffe in einer bestimmten Situation, die Wut in Heiterkeit umzuwandeln.




Negative Aussagen nehme ich schon mal persönlich und können auch schon dazu führen, dass ich wütend werde, denn den Gleichgültigkeitsschalter besitze ich nicht. Aber dafür habe ich nun den Trollschalter erfunden.

Hier eine Situation die mich wütend machte. 

Als ich letztes Jahr mit dem Laufen begonnen hatte, war ich (bin ich auch jetzt noch) sehr langsam und das sieht in den Augen anderer sicherlich befremdlich aus, da ich für eine Läuferin auch noch reich an Körpermaße besitze, sprich übergewichtig bin.

Im Wald sah ich einen bekannten Dorfbewohner neben seinem Auto stehen: „Na du kommst aber müde daher.“
Ich wärtete diese Aussage als sehr abwertend meiner Person gegenüber und wurde wütend. Doch bevor ich mich den Rest meiner Laufstrecke darüber ärgerte musste ich Kontra geben und meinte: „Mach es mir doch nach!“
„Neeiin, sowas mach ich nicht.“ und er schüttelte den Kopf dabei, als ob ich ihn aufgefordert hätte Regenwürmer zu essen.
Ich war so zornig und schrie noch im laufen „Na dann rede nicht.“  Und schon war ich an ihm vorbei gerannt. 

Nun wisst ihr auch wie langsam ich laufe, wenn man beim Vorbeilaufen 4 Sätze wechseln kann. ;-) 

Leider beruhigte mich diese Konversation nicht. Im Gegenteil, sie wühlte mich so sehr auf, sodass ich nur schwer wieder in einen angenehmen Lauf-Rhythmus fand.

Auch zu Hauser ärgerte ich mich noch über diesen Mann. 

Wie ich vom Troll erfuhr. 

Ein paar Tage später hatte ich eine Unterhaltung in einer Facebook- Gruppe. Bei dem Thema ging es um Menschen, die mit ihren Aussagen andere – wenn auch unbeabsichtigt – verletzend sind. Die meisten Personen spiegeln damit Ihr Selbstbild. Heißt: mit solchen Aussagen meinen sie eigentlich sich selbst. Sie können diese Eigenschaft an sich nicht  leiden und möchten es auf andere übertragen, indem sie andere damit konfrontieren. Diese Menschen wollen keinen damit absichtlich beleidigen, sie lenken nur von sich ab und bemerken gar nicht, dass es verletzend sein kann. Oft sind es total unbewusste Aussagen. Es platzt einfach aus ihnen heraus.

Ich erzählte in dieser Gruppe von meiner Geschichte und erhielt die Antwort: „Solche Trolle lauern überall.

Ich dachte nochmals über die damalige Situation nach und erkannte, dass genau dieser Dorfbewohner so ein Mensch ist, der sein Inneres in seiner Aussage wiederspiegelte. Denn es handelte sich um einen kleinen dicklichen Mann, den ich noch nie in meinen Leben nur ein paar Meter etwas schneller gehen gesehen habe, geschweige denn laufen. Er war immer nur mit dem Auto unterwegs.

Der Trollschalter war erfunden. 

 „Solche Trolle lauern überall.“

Der Satz ließ mich nicht mehr los und so stellte ich mir diesen Kerl als Troll vor. Mein Troll sieht wie folgt aus: klein, dick, wuschelige Haare und eine riesen Knollnase mitten im Gesicht. Klein und dick war mein Provokateur ja schon, also brauchte ich ihm nur mehr die wuscheligen Haare und die riesen Knollnase verpassen und schon musste ich lachen und die Wut, die ich an diese Erinnerung immer wieder hatte, verflog.

Es funktioniert in jeder Situation, wo ich Aussagen persönlich nehme und wütend werde.
Selbst, wenn mir ein Kollege blöd kommt, betätige ich den Trollschalter und verwandle ihn in einen Troll und schon geht es mir wieder gut. Ich weiß, dass er nicht mich gemeint hatte, sondern nur provozieren wollte und das lasse ich nicht mehr zu. Ab sofort wird jeder Provokateur zur Lachnummer.

Das ist wirklich lustig. Probiert es aus.

Aber aufpassen, dass es euch nicht gleich mitten in der Situation passiert und euch das Lachen nicht mehr verbeißen könnt. Dein Gegenüber könnte es als Provokation verstehen und das wollen wir doch nicht. Oder? ;-)

Deine
Edith

P.S.: Ich habe dir nun eine Möglichkeit aufgezeigt, wie man sich über negative Aussagen nicht mehr aufregen muss. Aber wie ist es, wenn man wütend ist weil etwas nicht so funktioniert wie man es möchte?
Es gibt einige Autoren, die haben ihre Ansicht über Wut auch im Zuge dieser Blogparade niedergeschrieben. Wenn Du mehr darüber erfahren oder vielleicht sogar bei der Parade noch mitmachen möchtest, schau *hier* vorbei.

Donnerstag, 12. Januar 2017

In nur einem Jahr ließ eine kleine Idee einen großen Traum wahr werden.

Es war nur eine Idee im Jahr 2008. In einer Zeit, in der wir in einer stickigen Großstadtwohnung wohnten und ich nur mehr 2,- Euro für Brot und Milch hatte, weil nicht mehr in der Haushaltskasse war.
Und heute sitze ich in einem großen Haus mit eigenem Büro und vollem Kühlschrank und schreibe diese Zeilen.
 

Vor Jahren lebten mein Mann und ich in einer kleinen Wohnung mitten in Wien ohne Grünfläche und um dem Großstadtlärm zu entfliehen, verbrachten wir alle 2-3 Wochen das Wochenende in einem Rohbau auf dem Land. Diesen Rohbau habe ich mit meinem Exmann und meinem Vater Anfang der 90er eigenhändig aufgebaut. Nach der Trennung war erst mal Stillstand und nicht genug Geld da um damit alleine weiterzumachen.

Mein jetziger Mann verliebte sich in den Rohbau und die Landschaft, doch auch er war mittellos. Wir hätte den Rohbau verkaufen und uns dafür eine größere, sonnige Wohnung am Stadtrand kaufen können. Doch ich versprach meinen Eltern das Haus - so lange sie leben - nicht zu verkaufen. Schließlich schenkten sie mir ihr Nachbargrundstück, wo nun der Rohbau stand.

Jedes Jahr verbrachten wir unseren Sommerurlaub auf dieser Baustelle. Auch wenn es nicht komfortabel war. Wir liebten es.
Am letzten Tag jedes Urlaubes machten wir einen Abschiedspaziergang. Nur im Jahr 2008 stellte ich währenddessen eine lebensverändernde Frage: 

„Was müssen wir tun um für immer hierbleiben zu dürfen?“ 

Zuerst war es nur eine kleine Idee, doch dann wuchs dieser Traum und innerhalb eines Monats stand der Plan.
Mit Banken reden, Firmen nach Kostenvoranschlägen für Außenfassade und Heizung fragen, jemanden für die Legung eines Estrich finden, Anhänger für Baumaterialien und Umzugsgüter ausborgen, Job suchen, … .

Zuerst fragten wir nach einer Finanzierung fürs Haus und wir durften feststellen, dass die Rückzahlungsraten eines Bauspardarlehens bis zur endgültigen Tilgung weniger sein werden als eine Monatsmiete der Wiener-Wohnung. Wir bekamen einen Zwischenfinanzierungskredit, sodass wir nicht sofort zurückzahlen mussten und schon ging es los.

Meine Eltern waren uns eine große Hilfe. Mein Vater organisierte den Estrich für Haus und Garage. Als die Fassade gemacht wurde übernahmen meine Mutter die Versorgung der Arbeiter und mein Vater die Bauaufsicht, da wir zu diesem Zeitpunkt arbeiten mussten. Wir kamen jedes Wochenende mit Umzugssachen, strichen Wände und verlegten Böden.
Nach der Fassade kam die Heizung dran und als wir dann die letzte Rechnung beglichen, floss die erste Rate an die Bausparkasse. Leider wurde ich nicht von der Bank rechtzeitig darüber informiert, wie ursprünglich ausgemacht und so hieß es schnell handeln, denn ich konnte mir die Raten gemeinsam mit der Miete für die Wohnung absolut nicht leisten und mein Konto war durch die 1. Rate bereits überzogen.
So mussten wir im Herbst 2009 endgültig die Wohnung kündigen.

Ich borgte mir den Klein-LKW meines Arbeitgebers für ein Wochenende aus und 2 Freunde boten uns ihre Hilfe an und schon wurde im November 2009 die Wohnung komplett geräumt und ins Haus verfrachtet.

Leider hatten wir noch keinen Job in unserer neuen Heimat gefunden und so wurden wir zu Pendlern. Darüber hatte ich *hier* schon mal berichtet. 250 km täglich jeder mit seinem Auto. Aber das machte uns vorerst nichts aus. Hauptsache der Traum hatte sich erfüllt.
Weil ich für jedes Stück dankbar war und mich über alles freute, was auf uns zukam hat sich das Leben auch in diese tolle Richtung bewegt. Schon bevor wir die Entscheidung trafen aufs Land zu ziehen habe ich mir das Wunscherfüllen beigebracht, worüber ich auf diesem-meinem Blog immer wieder berichte.

So kam es auch dazu, dass ich plötzlich zu Geld kam. Kaution von der Hausverwaltung, Gutschrift von Wien – Energie, da man dort für Strom und Gas im Vorfeld zahlte und die Zinsen beim Darlehen waren so gut, sodass wir nur eine kleine Rate zahlen mussten.
Selbst das Pendeln konnten wir uns locker leisten. Ungefähr 1 Jahr später schenkte mir mein Vater ein 5 Jahre junges Auto, das viel weniger Sprit verbrauchte als mein Alter, sodass wir unterm Strich mehr Geld als zuvor hatten. Nach genau 2,5 Jahren pendeln bekam ich einen gutbezahlten Job in der Nähe und somit wieder mehr Freizeit.
Heute habe ich einen noch besseren Job und noch mehr Freizeit und lebe mit meinem Mann und 3 Katzen in einem Haus auf dem Land, wo wir früher Urlaub machten. 

Wenn du etwas wirklich will, dann ist dies zu schaffen. Du bekommst automatisch die Kraft alles zu stemmen.
Hast du einen großen Wunsch? Dann fange mal mit einer kleinen Frage an! Diese Idee baut sich immer weiter und weiter auf, bis die Lösung da ist und der Wunsch auf einmal nicht mehr so unrealistisch erscheint. Während der Schritte zur Verwirklichung bekommst du immer mehr Hilfe, mit der du gar nicht gerechnet hast. Es funktioniert, wenn du ein positiver Denker bist und dich für all die gelungen Dinge bedankst. Wenn mal etwas schiefgehen sollte, dann hat es meist einen Grund. Schau genauer hin und du erkennst, dass dieses Unglück nur geholfen hat etwas Schlimmeres zu verhindern und suche einen anderen Weg für einen besseren Ausgang. 

Und so kam es zu meiner Geschichte:
Es war nur eine Idee im Jahr 2008. In einer Zeit, in der wir in einer stickigen Großstadtwohnung wohnten und ich nur mehr 2,- Euro für Brot und Milch hatte, weil nicht mehr in der Haushaltskasse war.
Und heute sitze ich in einem großen Haus mit eigenem Büro und vollem Kühlschrank und schreibe diese Zeilen.

Diese Geschichte wollte ich schon lange erzählen, doch fand ich noch nicht den richtigen Zeitpunkt dafür und nun wurde ich persönlich von Jan zu einer Blogparade eingeladen die da heißt „Kleine Idee mit großer Wirkung.“

Noch mehr Geschichten zu diesem Thema findest du unter diesem Link *klick* Lest Euch durch und lässt euch für Euer Leben motivieren.

Eure
Edith

Donnerstag, 5. Januar 2017

6 von 6 Wünsche wurden erfüllt.


 
Mein Blog hatte am 1. Jänner 2017 seinen 1jährigen Geburtstag und gleich zum Einstieg habe ich dir damals über mein Ritual am Neujahrstag *hier* erzählt.
Das Schreiben eines Wunschzettels.

Also bei mir ist es so, dass sich mindestens 50% meines jährlichen Wunschzettels immer erfüllen. 

Dieses Mal waren es sogar 100%. Wirklich.

Ich hatte 6 Punkte aufgeschrieben, wobei ich 4 sofort abhaken konnte und die anderen 2 erst nach genauerer Betrachtung.

Von diesen 2 Wünschen hatte ich einen Wunsch aufgeschrieben, der kam nicht auf dem Weg und in dem Umfang wie ich es mir vorgestellt hatte.
Doch nach weiterer Überlegung ist das Ergebnis, sogar besser als gedacht und der Weg wird sowieso vom Unterbewussten bestimmt und am Ende heißt es schließlich „Ziel erreicht“. Also: Wunsch abgehakt.

Und der andere Wunsch war etwas zu grob formuliert. Ich wünschte mir eine Verwirklichung eines Planes. Ahaa! Und welcher Plan bitte? Man entwickelt übers Jahr so viele Pläne, da waren sicherlich einige dabei, die verwirklicht wurden. Also auch: Wunsch erfüllt.

Du siehst, auch ich mache noch nach so vielen Jahren der Praxis in der Wunscherfüllung Fehler bei der Formulierung. Daher heißt es üben, üben, üben.


Wie kannst du nun deine nicht erfüllten Wünsche analysieren?
Warum ist der eine oder andere Wunsch nicht in Erfüllung gegangen?


Manchmal ist der Wunsch nicht klar erkennbar. Denn man liest zwar die Worte, denk daran was man damit gemeint hatte, aber bedenkt nicht, dass die Formulierung auch für das Unterbewusste eindeutig zu verstehen sein muss.
Meist merkt man den Fehler erst, wenn der Wunsch sich nicht erfüllt hat und dann ist es gut diesen Wunsch neu zu formulieren und ihn auf die nächste Liste zu setzen, sollte der Wunsch immer noch aktuell sein.
Vielleicht wird der Wunsch gar nicht mehr gewollt, da sich übers Jahr etwas ergeben hat, wozu er keinen Nutzen mehr hat. 

Ist der Wunsch allerdings noch gegenwärtig und war auch unmissverständlich formuliert, dann warst du vielleicht noch nicht bereit dafür.

Meist liegt es an der Angst vor den Konsequenzen, wie zum Beispiel, 
- dass man bei viel Geld seine Freunde verlieren könnte
- oder bei starker Gewichtsabnahme launisch wird und dann auch neue Kleider benötigt, die man sich gar nicht leisten könnte 
- oder wenn man dann tatsächlich die erhoffte Liebe findet und davor Angst hat seine Unabhängigkeit aufgeben zu müssen und plötzlich vieles teilen soll, weil einem das so anerzogen wurde.

Angst ist oft eine große Wunschbremse. Doch nirgends steht geschrieben, dass die Befürchtungen eintreffen werden. Der Ausgang ist alleine deine Entscheidung. Du kannst ihn dir wünschen.

Zum Thema Angst gibt’s gegen Ende noch einen Tipp.

Wichtig ist, du musst deinen Wunsch wirklich wollen. Du musst damit leben wollen.

Willst du das?
Kannst du mit der Konsequenz leben?

Wenn beides mit „Ja“ zu beantworten ist und der Wunsch trotzdem nicht erfüllt wurde, dann mache einen Rückblick, ob sich da übers Jahr etwas entwickelt hat was dem Wunsch widersprach.
Zum Beispiel: du hast ein Auto auf deinem Wunschzettel stehen und unterm Jahr hast du plötzlich beschlossen mehr für die Umwelt zu tun und hast dafür nur mehr die öffentlichen Verkehrsmitteln benutzt. Du entdecktest, dass es für dich viel mehr Vorteile bringt (kein Stau, keine Parkplatzsuche, keine Werkstattbesuche, …). Wie gut, dass dir der Autowunsch dann nicht erfüllt wurde. Das Unterbewusste wusste es und hat wieder auf dich gehört. Also muss auch dieser nicht erfüllte Wunsch als erledigt betrachtet und somit abgehakt werden.

Hat sich dein Wunsch nicht mit anderen widersprochen, dann gehen wir weiter und überlegen, ob die Zeit noch nicht reif dafür war.
Vielleicht musste zuerst noch etwas Anderes erledigt werden. Bleiben wir beim Auto: Was bringt mir ein Auto, das nur steht und vor sich hin rostet nur, weil ich noch keinen Führerschein habe. Also muss ich mir zuerst wünschen ein Auto fahren zu dürfen.

Führerschein ist auch vorhanden?
Dann denke mal nach, ob dir im letzten Jahr nicht mal ein Auto angeboten wurde und du hast abgelehnt, weil es nicht das Auto war, was du dir vorgestellt hast, dann liegt es doch wieder an der Formulierung des Wunsches.
Also der Wunsch muss genau formuliert sein. Während man schreibt sollte man sich vorstellen, bereits darin zu sitzen und damit zu fahren und somit schon das Gefühl des Habens in die Formulierung des Wunsches mit einfließen zu lassen.

Aber schreibe nicht auf welchen Weg du das Auto erhalten möchtest, diese Entscheidung obliegt dem Unterbewussten. Denn es kann dann deinen Blick in die richtige Richtung lenken. Soll heißen, nicht nur dasitzen und warten oder sich auf eine Richtung versteifen, sondern umhören, umschauen, sich damit beschäftigen und schon wird das richtige Angebot kommen.

Dieses Autobeispiel steht auch für andere Dinge, wie für einen Job oder einer Partnersuche.

Ich hoffe du hast den Grund gefunden warum der eine oder andere Wunsch bei dir nicht in Erfüllung gegangen ist.

Bedenke, die Wunschbremse Nummer 1 ist die Angst.

Lässt sich diese Angst, nicht so einfach abschütteln, dann wünsche dir zuerst mal etwas Anderes.
Wie ein Punkt, der vorher erledigt werden muss, damit der große Traum auch für dich ertragbar ist.
Doch der beste Wunsch bei Angst ist „Selbstbewusstsein“
Selbstbewusstsein ist die Sicherheit, dass all deine Wünsche in Erfüllung gehen.

Schreibe dir zusätzlich ein paar kleine Wünsche auf, von denen du dir vorstellen kannst, dass diese erfüllt werden, nur um es dir zu beweisen, dass du es kannst.  
Notiere auf die Liste etwas, wie ein Schmuckstück oder einen Kurs, den du absolvieren möchtest. Etwas, was du sowieso schon geplant hast und du in diesem Jahr erledigen willst. Schreib das Endergebnis als Wunsch auf und am Ende des Jahres wirst du feststellen, dass es leichter ging als erwartet. 

Also auf ein Neues. 

Es gilt auch ich hier wieder. Den Tag des jährlichen Wunschzettels kannst du selbst bestimmen. Es muss nicht der Neujahrstag sein. Es kann dein Geburtstag sein oder ein ganz eigener Wunschtag. Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt. Wünsche werden zu jeder Uhrzeit erfüllt.

Ich wünsche dir auf diesem Weg viel Erfolg im Jahr 2017

LG
Edith