Donnerstag, 16. Februar 2017

Denke wie ein Kind und es wird um einiges leichter.


STURSCHÄDEL

Meine Mutter erzählt gerne, dass ich als Kind und auch noch als Jugendliche alles bekam, was ich wollte. Sie meinte es läge an meinem Sturschädel. Heute weiß ich, es war nicht der Sturschädel, sondern diese, ihre Aussage. Ohne dass es ihr bewusst war, bestärkte sie mein Selbstbewusstsein, sodass mir alles gelingen musste. Ich hatte somit die Überzeugung, dass ich alles bekomme was ich möchte.

GEWISSEN

Nach der Scheidung meiner 1. Ehe lernte ich die andere Seite des Lebens kennen. Ich hatte ein schlechtes Gewissen wegen der Aufteilung der Finanzen. Diesen Gedanken hatte ich verdrängen wollen und stürzte mich in meine Arbeit, da der Job zu dieser Zeit alles für mich war und ich dort meine Karriere machte und gut verdiente. Doch das schlechte Gewissen brachte Affären in mein Leben, die mir das Geld aus der Tasche zogen. Ich wurde bestohlen und verborgtes bekam ich nicht mehr zurück. Dann wurde das Unternehmen, indem ich arbeitete, nach Irland zentralisiert und ich bekam eine neue Stelle. Der neue Job hatte mit Leasingverträgen zu tun und gefiel mir weniger. Ich wurde immer unzufriedener, auch der Lohn war niedrig und so drehte sich die Spirale immer weiter nach unten. Die Hausverwaltung wollte Geld für den neu eingebauten Lift und ich verursachte mit meinem Auto einen Totalschaden. Das Leben zwang mich finanziell in die Knie. Erst dort am Boden, erkannte ich, dass ich Hilfe benötigte und das Unterbewusste zeigte mir den Weg zu den besten Büchern. *Hier* beschrieb ich, wie ich zu den ersten beiden Büchern kam. 

ANGST

In weiteren, vielen anderen Büchern, die auch nicht über den normalen Weg (Geschäft oder Online-Bestellung) zu mir fanden, hatte ich die Erkenntnis gewonnen, warum mir als Kind so viel gelungen ist. Wir alle haben das Wissen wie das Leben funktioniert. Vor allem als Kinder wussten wir es noch. Damals wollten uns unsere Eltern vor Gefahren beschützen - was ja an sich löblich ist - nur lehrten sie uns damit leider auch die Angst und somit haben wir die Leichtigkeit des Lebens verlernt.

Von dieser Angst muss man sich befreien und anfangen wieder wie ein Kind zu denken. Zu denken wie das Unterbewusstsein, das immer noch vorhandene innere Kind. Wieder über Wiesen laufen, einen Hang herunterrollen und naschen und herumbrüllen, wann immer einem danach ist.
Es kann einem nichts geschehen. 


Die Vergangenheit bleibt Vergangenheit und kann nicht mehr verändert werden.
Schlechtes Gewissen - Was nützt mir das? Weg damit.
Die Zukunft können wir nicht voraussehen, aber mitbestimmen.

KREATIV

Schreibe oder zeichne einen Wunschbrief an eine „Fee“. Bastle daraus ein Schiffchen und lass es auf einem Bach davonschwimmen oder verbrenne das Blatt Papier und schicke mit dem Rauch den Wunsch ab. Sei kreativ im verschicken deiner Nachricht. Aber denke an die Formulierung deines Wunsches. Dein inneres Kind, das Unterbewusste, versteht keinen Sarkasmus. Es braucht klare Anweisungen. Keine Verneinung, sondern exakt die Sache, die du haben willst.

Wenn du nicht schreiben, zeichnen oder basteln möchtest, dann stelle dir das Szenario nur in Gedanken vor und fühle mit wie der Wunsch dort ankommt, wo er ausgeführt wird.

Beginne mit etwas Leichtem:
Wie z.B. Blumen. Blumen gibt es im Überfluss und es ist nicht abwegig welche zu bekommen, auch zu dieser Jahreszeit, wo es noch trüb und kalt ist.
Gib auch eine Zeitangabe an z.B. innerhalb einer Woche.
Du wirst erstaunt sein, auf welchem Weg du sie erhalten wirst.

Oder, wenn du keine Blumen magst, dann erwarte eine Einladung zu einem Kaffee noch am selbigen Tag oder am nächsten Tag, …
Sei kreativ und wünsche es dir.

FAZIT

Sobald ein kleiner Wunsch erfüllt wurde, bekommst du Sicherheit und kannst dich schon trauen größere Wünsche zu erträumen.

Dauert die Erfüllung zu lange, dann hat es vielleicht mit deinen Gefühlen dafür zu tun. Ich habe schon am 1.1. ein paar *Beispiele* aufgezeigt, warum sich ein Wunsch nicht erfüllen kann.

Doch davon gehen wir nun mal nicht aus, denn diese kleinen Wünsche, vorausgesetzt du freust dich darauf, gehen sicher in Erfüllung.

Erzähl davon.
Ich freu mich.

Deine
Edith

P.S: mein Mann bestellt uns immer einen Parkplatz vor dem Supermarkt, wenn wir einkaufen gehen.
Es klappt jedes Mal. 1x hatte er es vergessen und wir mussten einen weiten Weg in der Kälte hinlegen. Weiß nicht ob ich ihm das verzeihen soll. ;-)

Donnerstag, 9. Februar 2017

Jetzt wird’s unheimlich!

Ich hatte dir *hier* schon mal erzählt, dass ich durch positives Denken es schaffte von einer dunklen Stadtwohnung in ein lichtdurchflutetes Haus auf dem Land zu ziehen.

Zu dieser Denkweise haben mir verschiedene Bücher geholfen


Anfangs gab es noch nicht so viele Schriftsteller, die über Wunscherfüllung schrieben. Doch einer war damals sehr bekannt Dr. Joseph Murphy. Er hielt sich an die Bibel und hat diese in die Neuzeit auf seine Art interpretiert. Es war etwas gewöhnungsbedürftig für jemanden der seinen Glauben verloren hat, sowie ich damals. Ich wollte nichts von einer Bibel wissen, doch seine Sichtweise war eine andere, als die der Kirche und somit war ich einverstanden. Er schrieb von Affirmationen, die dir halfen gesagtes deinem Unterbewussten zu vermitteln. 

Mit dem Ausdruck Affirmation (der auch immer wieder in verschiedenen lebensberatenden Büchern vorkommt) konnte ich mich nie anfreunden, da es für mich immer etwas zu esoterisch bzw. religiös klang. Mantras und Gebete sind für mich ebenso Affirmationen. Ich nenne es lieber Motivationsspruch, denn ich möchte mich damit ja motivieren.  Außerdem möchte ich mich nicht nach einer Glaubensgemeinschaft richten oder nach bestimmten Gesellschaftsregeln leben, denn es ist MEIN Leben und nicht das einer Gemeinschaft oder Gesellschaft. Ich möchte MEIN Leben verstehen lernen und es dann so gestalten, dass ICH glücklich bin und das habe ich geschafft eben mit diversen Büchern. Ich pickte mir überall das für mich Logischste heraus und probierte mich aus, bis ich das perfekte Rezept für MICH fand. Du glaubst ja gar nicht wie einfach man es sich im Leben machen kann.

Wenn es dich interessiert um welche Bücher es sich dabei handelte, dann werde ich sie dir gerne vorstellen. Schreib mir einfach unten in den Kommentar, wenn du davon erfahren möchtest oder auch wenn du einen Wunsch hast. Vielleicht kann ich helfen ihn dir zu erfüllen. 

Doch heute möchte ich dir eine Geschichte erzählen, die zwar unglaublich klingt, aber ich schwöre, ich erzähle die volle Wahrheit. 

Vor Jahren, am Tiefpunkt meines Lebens, hatte ich mir über eBay ein Buchpaket gekauft. Dieses Paket kostete mich 5,- Euro und beinhaltete 3 Bücher. Buch Nr. 1, ein Buch über Numerologie, weswegen ich das Geld überhaupt ausgab, hatte sich als Flop rausgestellt, denn es gab für mich zu viele Unklarheiten in diesem System und deswegen steht es heute verstaubt im hintersten Eck meines Bücherregals. Buch Nr. 2  „Das Buch der Antworten“.  Ein Orakelbuch, das ich immer noch hin und wieder zur Hand nehme und schließlich Buch Nr. 3 „Die Macht des Unterbewussten“  von Dr. Joseph Murphy. Das sagte mir erstmals nichts und so begann ich zu lesen. Obwohl mich dieses Bibelgelaber störte, fesselte es mich trotzdem irgendwie. Nur diese „Affirmationen“, die waren mir zu sehr katholisch angehaucht, sodass ich sie nach meinen Vorstellungen umschrieb. Da ich mir bestimmte Sätze immer wieder (auch laut) vorsagte, gewann ich innere Sicherheit. Ich bemerkte wie viel Gutes mir widerfuhr, auch wenn es nur der Fund einer Euro-Cent-Münze auf der Straße war. Ich wollte unbedingt noch ein 2. Buch von diesem Autor und wie ich zu dem gekommen bin, das werde ich nie vergessen:


Ich ging mit 1,- Euro bewaffnet (mehr konnte ich damals nicht ausgeben, da mein Konto ohnehin schon mächtig überzogen war) zu einem Bücherstand bei einer Hilfsorganisation, die jedes Buch an diesem Tag um 1,- Euro verkauften. Ich suchte dort vergeblich nach einem Buch von Dr. Joseph Murphy. Ich suchte in den verschiedensten Regalen: Religionen, Lebensberatung, Psychologie, Esoterik wieder zurück zur Religionen, aber ich konnte einfach nichts finden. So fand ich mich damit ab und suchte weiter nach einer Alternative. Aber da fand sich auch nicht wirklich etwas Passendes. Plötzlich stand ein älterer, gepflegter Herr vor mir, bekleidet mit Tweet-Sakko, einem Hemd, an dem der obersten Knopf offen war und auf dem Kopf trug er einen klassischen Hut. Er streckte mir ein Buch entgegen und sprach mit einer angenehmen beruhigenden Stimme: „Ich denke das brauchen sie.“  Ich starrte auf das Buch und musste 2x hinsehen bis ich begriff was da geschah. Er hielt das Buch „Das Superbewusstsein“ von Dr. Joseph Murphy in seinen Händen und überreichte es mir. In dem Moment war ich wie gelähmt vor … vor … ja ich konnte es nicht beschreiben und kann es heute noch nicht.  Ich sagte schlussendlich „Ja genau so etwas habe ich gesucht. Danke.“ Mit einem irren Glücksgefühl eines dieser Bücher nun doch in meinen Händen zu halten drehte ich mich verlegen in Richtung Bücherregal. Dann wollte ich mich nochmals bedanken und wissen, woran er erkannte, dass ich das gesucht habe und drehte mich wieder zu ihm um. Doch er stand nicht mehr da. Ich schaute mich in den Regalen um, dann in Richtung Ausgang der Halle, doch er war verschwunden.

Woher kam er?

Wer war er?

Warum wusste er, was ich brauche?

Hatte er mich beobachtet?

Hatte er zuvor schon das Buch gehabt und meine Verzweiflung gesehen und vermutet, dass es mir helfen würde?

War es nur eine Vermutung, ein Zufall?

Aber warum war er dann plötzlich weg? Und wo ist er hin?

In einem Gespräch mit meinem Mann über das Erlebte konnten wir ausmachen, dass es sein (schon damals) verstorbener Großvater sein musste, zudem er zu Lebzeiten ein sehr enges Verhältnis hatte.



Dieses Buch war noch besser, als das Erste. Ich begriff plötzlich viel mehr. Auch wie ich zu diesem Buch kam. Es sind Zeichen, die man wahrnehmen soll.

Mein Wunsch war es ein bestimmtes Buch zu finden. Ich hatte von diesem Bücherflohmarkt erfahren und gehandelt. Auch wenn es zuerst schien, dass es vielleicht doch nicht die richtige Wahl war. Es war sie schlussendlich doch.

So fanden dann auch noch eine Vielzahl anderer Bücher den Weg zu mir. Es ist unglaublich welche Wege unser Unterbewusstes wählt um ans Ziel zu gelangen.

Ich rate dir: Ziele setzen oder etwas wünschen, Augen offenhalten, Zeichen wahrnehmen und handeln. Wenn dir etwas angeboten wird, zugreifen. Vergiss deinen Stolz, der hat bei Wunscherfüllung nichts verloren.

Es gibt viele Zeichen, die dir gegeben werden nur achtest du nicht darauf, weil du es nicht als solches erkennst. Achte auf deinem nächsten Weg zum Einkauf, zur Arbeit oder nach Hause bewusst auf alles was rund um dich passiert. Vielleicht siehst du Dinge, die schon immer da waren, aber dir noch nie aufgefallen sind. Möglicherweise erkennst du darin ein Zeichen (Mensch, Tier, Gespräch von Fremden, Musik im Radio, …) auf das du schon so lange gewartet hast. Eigentlich war es immer schon da nur warst du blind dafür, weil du zu sehr an morgen anstatt an jetzt gedacht hattest.

Deine
Edith

Donnerstag, 2. Februar 2017

2 Vorsätze, die ich 2017 durchziehen möchte

Monatsrückblick wie gehabt und etwas mehr. 

Auch heuer gibt es wieder den Monatsrückblick über mein Leben außerhalb des Blogs.
Er ändert sich nur ein klein wenig, indem du von nun an nicht nur erfährst, wo ich unterwegs war und darüber Bilderfluten über dich ergehen lassen musst 😉 , sondern auch Erlebnisse und Gedanken, welche ich hatte und es mal keine Bilder zu sehen gibt.

Für mich ist der Neujahrstag immer etwas sehr Besonderes.
Dieser Tag ist für mich wichtiger als Weihnachten. Am Neujahrstag hole ich meinen Wunschzettel vom Vorjahr heraus und checke was sich alles erfüllt hat. Das Jahr 2016 war diesbezüglich ein voller Erfolg, wie ich es *hier*  schon berichtet hatte. Nach der Analyse des alten Wunschzettels schrieb ich einen neuen für 2017. 

Zusätzlich zu meinen Wünschen kamen dieses mal auch noch Vorsätze hinzu. 

Donnerstag, 26. Januar 2017

Aus manchen Fehlern lernt man nie.


Es ist mir wieder passiert. Mich hat es wieder erwischt. Halsweh, Schnupfen, Müdigkeit, volles Programm. 


Schon vor Weihnachten lag ich flach und ich weiß auch warum und doch ist mir derselbe Fehler schon wieder passiert.  Was ich damit meine könnt ihr *hier* nachlesen. 

Mehr gibt es diese Woche nicht von mir zu lesen, denn dafür fühle ich mich viel zu schlapp. 

Sorry. 

Aber dafür habe ich schon eine schöne Geschichte am Start, die ich in 2 Wochen erzählen werden, denn nächste Woche gibt es meinen gewohnten Monatsrückblick.


Danke für Eure Treue  

LG 
Edith

Donnerstag, 19. Januar 2017

Trolle, sie gibt es wirklich ;-) Du brauchst nur einen Schalter betätigen.


Ich folge einer Blogparaden-Einladung zum Thema „#Wut ausdrücken und annehmen“


Wenn man sich meinen Blog durchliest, könnte man meinen, dass ich ein ausgeglichener Mensch und bin und niemals wütend werde. 
Gibt es diesen Menschen überhaupt?  
Natürlich werde ich auch wütend und wie.  
Ich bin in einem solchen Fall total aufgewühlt und kann nicht ruhig bleiben. Bei einem Wutanfall möchte ich am liebsten schreien. Doch wenn das aus irgendeinen Grund nicht möglich ist (Chef, Krankenhaus, zu viele Leute, ...), dann muss die Wut auf andere Weise raus und es fließen Tränen bei mir und das mag ich schon gar nicht. Ich kann Wut nur sehr schwer annehmen und akzeptieren, deswegen will ich mich schnell davon befreien und zeige euch heute wie ich es schaffe in einer bestimmten Situation, die Wut in Heiterkeit umzuwandeln.




Negative Aussagen nehme ich schon mal persönlich und können auch schon dazu führen, dass ich wütend werde, denn den Gleichgültigkeitsschalter besitze ich nicht. Aber dafür habe ich nun den Trollschalter erfunden.

Donnerstag, 12. Januar 2017

In nur einem Jahr ließ eine kleine Idee einen großen Traum wahr werden.

Es war nur eine Idee im Jahr 2008. In einer Zeit, in der wir in einer stickigen Großstadtwohnung wohnten und ich nur mehr 2,- Euro für Brot und Milch hatte, weil nicht mehr in der Haushaltskasse war.
Und heute sitze ich in einem großen Haus mit eigenem Büro und vollem Kühlschrank und schreibe diese Zeilen.
 

Donnerstag, 5. Januar 2017

6 von 6 Wünsche wurden erfüllt.


 
Mein Blog hatte am 1. Jänner 2017 seinen 1jährigen Geburtstag und gleich zum Einstieg habe ich dir damals über mein Ritual am Neujahrstag *hier* erzählt.
Das Schreiben eines Wunschzettels.

Also bei mir ist es so, dass sich mindestens 50% meines jährlichen Wunschzettels immer erfüllen. 

Dieses Mal waren es sogar 100%. Wirklich.