Donnerstag, 1. Dezember 2016

Freiheitsrückblick - November. ACHTUNG es folgt eine Bilderflut



Der November begann bei mir mit einem Spaziergang zum Teich.




Die 1. Woche des Novembers war so schön dass ich auch mit meiner 93jährigen Freundin aus dem Altersheim einen kleinen Spaziergang im Garten machte.



  
Zudem ist es draussen schon so kalt, dass sich meine Katzen auch wieder mehr im Haus aufhalten und mir bei der Arbeit helfen.




Ein Wunsch wurde mir auch wieder erüllt.

Ich sah ein Prospekt von Kika wo ein wunderschönes Weichnachtsgeschirr präsentiert wurde.  Jedes Jahr bewunderte ich dieses Geschirr im Möbelgeschäft. Doch dieses mal sagt ich: "Du gehörst bestimmt bald mir."

Eine Woche später kam schon sehr zeitig der erste Lieferant in den Betrieb, wo ich meine Brötchen verdiene, mit einem Weihnachtsgeschenk. Zu Hause entschloss ich das kleine Päckchen sofort zu öffnen, da ich Schokolade darinnen vermutete und ich gerade Lust darauf hatte. Als die Schachtel dann ihren Inhalt preisgab war ich happy, dass es keine Schokolade war, sondern ein Teelichthalter von derselben Marke wie das Weihnachtsgeschirr, das ich haben möchte.

Der Anfang ist somit gemacht.



Am 18.11. wurde im Altersheim ein Adventkalender gebastelt. Die Bewohner sind immer sehr emsig bei der Sache. 

Und zu guter letzt habe ich auch mein Haus wieder weihnachtlich dekoriert. 


Aber mehr davon gibt´s nächste Woche.

Eure
Edith

Donnerstag, 24. November 2016

2 Beispiele wie aus Gedanke Realität wird.





Wenn du etwas erschaffen möchtest, wie z.B. ein Zimmer einrichten oder einen Kasten bauen, dann beginnst du zu allererst damit, dir ein Bild davon in deinem Kopf zu kreieren. Farben, Formen, Materialen alles siehst du schon vor deinem geistigen Auge.
Könntest du ein Foto von deinen Gedanken machen, dann könntest du später vergleichen wie genau deine Wunschvorstellung in Erfüllung gegangen ist.

Probiere es mit malen oder zeichnen, denn dadurch beschäftigst du dich mit deinem Wunsch schon im Vorfeld und vermittelst somit deinem Unterbewussten was du haben möchtest. Das wiederrum sorgt dafür, dass du zur richtigen Zeit in die richtige Richtung blickst und so auch an die Leute gerätst, die dir helfen können.
Und schneller als du denkst, wird dein Gedanke, dein Bild zur Realität

Du denkst vielleicht. „JA, wenn ich es selber mache, dann muss es doch zum Schluss meinen Vorstellungen entsprechen.“ Der Gedanke ist ein guter Ansatz, da es sich um einen positiven Gedanken handelt. Genau durch solche Gedanken kommt es dazu, dass die richtigen Materialien zur Verfügung stehen und vielleicht gerade im Angebot sind oder man sogar geschenkt bekommt. Oder es wird besser als du denkst, weil inzwischen neue Materialen oder Werkzeuge auf den Markt gelandet sind. All das kann dir dabei helfen, schneller an dein Ziel zu gelangen.
Aber auch wenn du es nicht selber bauen kannst, sondern bauen lässt, besteht bereits die Vorstellung in deinem Kopf.




Wichtig ist es nicht an deinem Tun zu Zweifel, denn wenn du denkst „Das ist viel zu schwer, dass schaffe ich sowieso nie.“ Dann geht sicher etwas schief und du fühlst dich bestätigt.
Wie es immer ist. Bei negativen Entwicklungen, sagt man gerne „Habe ich mir doch gleich gedacht.“
Bei positiven Entwicklungen hingegen spricht man lieber von „Glück gehabt.“ 
Schade, dass diese Art des Denkens und diese Aussagen weit verbreitet sind und somit die gelungenen Dinge viel zu wenig geschätzt und die Ursachen nicht auf seine Gedanken zurückgeführt werden.


Hier 2 Beispiele aus meinem Leben: 

Die Küche

Ich hatte mir damals eine Zeichnung gemacht, sowie ich mir meine zukünftige Küche vorstellte. Es handelte sich eher um eine Skizze, die nur ich erkennen konnte, da ich eine furchtbare Zeichnerin bin. Aber das ist in diesem Fall egal, wenn es darum geht, seine Gedanken irgendwie bildlich festzuhalten. Denn, sobald man sich seine eigenen Zeichnungen wieder ansieht, weiß man schon worum es sich dabei handeln soll. Vielleicht wären ein, zwei Wörter darunter zu schreiben hilfreich und man kann beim Anblick der Zeichnung wieder von der Küche träumen, als wäre sie schon vorhanden und koche bereits darin. Um es mir besser vorstellen zu können, stellte ich mich oft vor das reale Küchenfenster und träumte davon wie ich genau an diesem Platz Gemüse schneide.





Nach dieser Skizze entstand dann die Küche besser als erwartet. Denn die Küchenplanerin erkannte tatsächlich meine Vision und zeichnete am Computer die Küche exakt nach meiner Vorstellung. Als wir dann den Auftrag für die Küche erteilten, erfuhren wir, dass es für diese Küchenmarke gerade eine Ermäßigung des Herstellers gab, dann sah sie im Computer nach und entdeckte, dass sie auch noch durch eine Aktion des Möbelhauses weitere 20% abziehen durfte. So hatten wir die Küchengeräte auch schon wieder in unserem Budget und mussten nicht extra sparen.

Heute stehe ich vor dem besagtem Fenster und bereite das Essen zu.

Wenn du malen kannst, dann tu es. Stell dir vor du wärst in deiner Zeichnung und du berührst und beschäftigst dich bereits mit dem Gegenstand. Du wirst erstaunt sein, wie schnell sich dein Wunsch erfüllen wird und zwar mit besseren Konditionen an die du im Moment gar nicht denkst.


Die Nähmaschine

Es gab ein trauriges Kapitel in meinem Leben. Ich hatte kein Geld um mir Kleidung kaufen zu können und so kam es, dass ich mir die Risse meiner Kleidung per Hand zusammennähen musste oder mir aus 2 kaputten Jeans 1 intakte Jeans machte. Dazu brauchte ich eine kleine Ewigkeit. Mein Unterbewusstes bemerkte was mir fehlte und sorgte dafür, dass ich eine Nähmaschine mit samt Zubehör und diversen Kurzwaren der verstorbenen Tante meiner Mutters Freundin geschenkt bekam.







Es taten sich plötzlich viel mehr Möglichkeiten auf. So hatte ich die Vision von einer Tasche aus alten Jeans. Den kompletten Nähvorgang hatte ich zuerst im Kopf durchgespielt bevor ich mich an die Nähmaschine setzte.
Ich muss erwähnen, ich bin keine Schneiderin und habe auch kein Schnittmuster für eine Tasche. Schnittmuster. Was ist das? Mein erstes und letztes Schnittmuster, das ich jemals bearbeitet habe war vor über 30 Jahren in der Schule. Danach hat mich nähen nie mehr interessiert bis nun vor ca. 8 Jahren.

Hier wurde wieder mal bewiesen, um sich Wünsche zu erfüllen, muss man sich nur damit beschäftigen. Auch wenn, die Nähmaschine nicht auf meinen Wunschzettel stand, war es die richtige Wahl meines Unterbewussten. Denn so konnte ich schneller meine Kleidung flicken und noch dazu aus alten kaputten Jeans, die mir Freunde schenkten, viele verschiedene Taschen nähen, die ich wiederum verkaufte und somit etwas Geld ins Haus kam, das schon dringend benötigt wurde.
Ich konnte sogar eine Dame glücklich machen indem sie ihre Lieblings-Jeans wieder tragen konnten, die sie schon abgeschrieben hatte, weil sie etwas kaputt und schon viel zu eng war. Ich erfüllt ihr den Wunsch, indem sie sie nun als Tasche und nicht als Hose trägt.

Solltest du auch in einem Schlamassel stecken. Lass den Kopf nicht hängen jeder bekommt die Hilfe, die er benötigt. Sie wird dir gegeben, du musst sie nur erkennen, annehmen und daraus was machen.

Freu dich auf dein Leben💖.

LG
Edith